Schön viel Platz: Der neue Opel Insignia Sports Tourer

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Do, 22/06/2017 - 13:00


Neuer Opel Insignia Sports Tourer: Zusammenfassung
 
  • Der packt‘s: 130 Liter mehr Ladevolumen als Vorgänger, Heckklappe öffnet per Kick
  • Der macht Spaß: Überzeugende Fahrdynamik, Allradantrieb mit Torque Vectoring
  • Der wirkt: Konsequent sportliche Linie nach dem Vorbild der Studie Monza Concept
  • Der schützt: Mit Spurhalte-Assistent, automatischer Gefahrenbremsung und mehr
  • Der strahlt: Taghelles Opel IntelliLux LED® Matrix-Licht der jüngsten Generation
  • Der weiß Bescheid: IntelliLink-Infotainment und Opel OnStar mit neuen Services
  • Der wärmt: Frontscheibe, Lenkrad, Vorder- und äußere Fondsitze beheizbar
  • Der verführt: Attraktiver Insignia Sports Tourer-Einstieg für 28.590 Euro

 

Wien/Rüsselsheim.  Der komplett neue Opel Insignia Sports Tourer ist extrem gut in Form: Sportlich-elegant, geräumig ohne Kompromisse und vorbildlich sicher wie es sich für ein echtes Flaggschiff gehört. Die zweite Insignia-Generation überzeugt mit ihrer atemberaubenden Linienführung, einem auf 1.665 Liter angewachsenen Ladevolumen – das sind über 130 Liter mehr als beim Vorgänger – sowie Hightech-Lösungen vom richtungsweisenden Opel IntelliLux LED® Matrix-Licht über modernste Fahrerassistenz-Systeme bis hin zum coolen Head-Up-Display. Dazu kommt eine Opel-typisch erstklassige Vernetzung mit Smartphone-Integration, die jetzt um den Booking-Service[1] bei Opel OnStar erweitert wird – hierbei reserviert ein OnStar-Mitarbeiter Hotelzimmer für die Insignia-Passagiere – zudem hilft er bei der Parkplatzsuche[2]. Erstmals bei Opel gibt es in der neuen Insignia-Generation ein Achtstufen-Automatikgetriebe, eine 360-Grad-Rundumkamera und einen intelligenten Allradantrieb mit Torque Vectoring – der radindividuellen Kraftverteilung.

Dazu ist der neue Opel Insignia Sports Tourer bis zu 200 Kilogramm – je nach Antrieb und Ausstattung – leichter als das Vorgängermodell. Dies wurde in erster Linie durch Leichtbaumaterialien sowie ein effizientes Packaging erreicht und sorgt gemeinsam mit der tieferen Sitzposition des Fahrers dafür, dass der Neue nun spürbar an Dynamik gewonnen hat – so agil war bislang noch kein großer Kombi aus Rüsselsheim unterwegs.

Der Opel Insignia Sports Tourer ist bereits seit Februar bestellbar und lockt mit einem vorbildlichen Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Einstieg in die Insignia Sports Tourer-Welt ist schon für attraktive 28.590 Euro möglich (UPE inkl. MwSt. und NoVA in Österreich).

Hightech-Assistenzsysteme: Für das Plus an Komfort und Sicherheit

Beim neuen Insignia Sports Tourer kommen ebenso wie bei der Limousine Grand Sport Top-Technologien zum Einsatz. Allen voran die nächste Generation des adaptiven IntelliLux LED® Matrix-Lichts. Features wie der aktive Spurhalte-Assistent mit automatischer Lenkkorrektur erhöhen weiter die Sicherheit. Und darüber hinaus ist der Insignia das erste Opel-Modell, das über eine aktive Motorhaube verfügt, die sich bei einem Zusammenstoß in Millisekunden anhebt, um den Abstand zum Motorblock zu vergrößern und Fußgänger bei einem Aufprall besser zu schützen.

Im Innenraum sorgen auf Wunsch die AGR-zertifizierten Premium-Ergonomie-Sitze (Aktion Gesunder Rücken e. V.) für Wohlbefinden. Sie können zusätzlich mit Massage-, Ventilations- und Memory-Funktion ausgerüstet werden. Darüber hinaus sind erstmals im Insignia auch die beiden äußeren Fondsitze beheizbar – ebenso wie die Windschutzscheibe. Den ungehinderten Blick nach oben ermöglicht das große Panorama-Glasschiebedach. Selbstverständlich ist auch an das besonders komfortable und saubere Beladen gedacht worden: Die Heckklappe öffnet und schließt ganz einfach per Fußkick unter den hinteren Stoßfänger.

Emotionaler Eyecatcher: Insignia Sports Tourer im Monza Concept-Gewand

Nimmt schon der neue Insignia Grand Sport bei der athletisch gezeichneten Studie Monza Concept Anleihen, so tritt dies bei der nächsten Generation des Insignia Sports Tourer noch deutlicher zu Tage. In der Länge leicht auf 4.986 Millimeter gewachsen, wirkt der Neue doch auf den ersten Blick wesentlich sportlicher, agiler und präsenter als zuvor. Dazu tragen nicht nur die vorne und hinten um 11 Millimeter verbreiterte Spur, sondern auch der prominente, tief sitzende Kühlergrill und die vom Monza Concept inspirierten Scheinwerfer bei. Präsenz vermitteln auch der um 92 Millimeter auf 2.829 Millimeter verlängerte Radstand und der um 30 Millimeter kürzere Überhang an der Front. Die Fahrzeugseite charakterisiert die Opel-Sichel, die vom unteren Türbereich aus den Blick Richtung Heck lenkt. Der vom Rückspiegel ausgehende Chromstreifen zwischen Fenster und Dach zieht sich schwungvoll bis zu den LED-Heckleuchten und lässt den 1.500 Millimeter niedrigen Insignia Sports Tourer noch dynamischer aussehen. Die in allen Ausstattungen serienmäßige Dachreling betont das hochwertige Design.

Insbesondere beim Heck scheint der Monza Concept durch: Die Form wirkt leichter als zuvor; der neue Insignia Sports Tourer wird durch klare Linien bestimmt. Zusammen mit den schlanken, etwas ausgestellten LED-Rückleuchten im Doppelschwingen-Motiv sowie den in die Heckschürze integrierten Endrohren erlangt das Opel-Flaggschiff auch in der Rückansicht eine starke Präsenz. Der Hightech-Look des Monza Concept wird so im Insignia Sports Tourer Realität.

Beladen leicht gemacht: Heckklappe mit Extra-Kick

Der neue Sports Tourer sieht nicht nur eleganter und sportlicher aus, er ist auch praktischer. Durch die klar gestaltete Heckklappe konnte der „Überhang“ zwischen Stoßfänger und Laderaum verringert werden – das Gepäckabteil lässt sich so einfacher beladen. Dazu ist der Platz zwischen den Radhäusern gewachsen; sperrige Gegenstände wie große Hundeboxen lassen sich so nun ganz einfach im Heck verstauen. Gleiches gilt für die Länge des Ladeabteils. Sie nahm um 97 Millimeter auf bis zu 2.005 Millimeter bei vorgeklappter Rücksitzlehne zu. Die neue Kombi-Generation bietet so mit maximal 1.665 Liter Fassungsvermögen über 130 Liter mehr Stauraum als ihr Vorgänger.

Um das Beladen so einfach wie möglich zu machen, funktioniert die Heckklappe per Kick, ohne dabei das Fahrzeug berühren zu müssen. In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht ein Fußkick unter den hinteren Stoßfänger – wobei ein auf den Boden projiziertes Symbol den richtigen Kick-Bereich anzeigt – und schon schwingt die Kofferraumklappe von selbst auf. Gleiches gilt beim Schließen: Ein kurzer Kick – und die Klappe senkt sich sanft wieder herab. Das intelligente System erkennt dabei Hindernisse und hält den Mechanismus im Notfall an. Praktisch: Zusätzlich lässt sich die Öffnungshöhe programmieren, etwa falls das Auto in einer Garage steht. Darüber hinaus kann die Kofferraumklappe auch über einen Schalter auf der Fahrerseite, Taster am Heck oder per Schlüsselfernbedienung aktiviert werden. Um das Gepäckabteil bei Bedarf flexibel zu vergrößern, lässt sich die zweite Sitzreihe auf Wunsch dreifach im Verhältnis 40:20:40 umklappen – ganz einfach per Tastendruck vom Kofferraum aus. Und das optionale FlexOrganizer-Paket hält mit seitlich am Boden verlaufenden Schienen, Trennnetzen und diversen Befestigungen die geladenen Gegenstände am richtigen Platz. Die schräg nach oben verschiebbare Heckabdeckung erleichtert den Zugriff zum Gepäckabteil weiter.

Eine kleine, aber feine Neuerung betrifft auch den Tankdeckel: Die Entwickler haben bei der neuen Insignia-Generation bewusst auf den sonst üblichen Schraubverschluss zugunsten von zwei im Tankstutzen integrierten automatisch öffnenden Ventilen verzichtet. So kann Kraftstoff noch direkter, schneller und vor allem sauberer nachgefüllt werden.

Zum Wohlfühlen: Top-Komfort und -Vernetzung für Fahrer und Passagiere

Die Liebe zum Detail wird auch im Passagierraum spürbar. Von den neuen Proportionen profitieren insbesondere die Mitfahrer in der zweiten Reihe: Die Kopffreiheit nahm um 31, die Schulterfreiheit um 25 und der Platz für die Hüfte um 27 Millimeter zu. Dazu kommt Top-Komfort mit dem auf Wunsch erhältlichen 1.400 x 860 Millimeter großen Panorama-Sonnendach, das sich bis über die Köpfe der Fondpassagiere erstreckt. Zudem sind erstmals im Insignia die beiden äußeren Fondsitze beheizbar.

Das Cockpit ist ganz auf die Person hinterm Lenkrad zugeschnitten. Der Fahrer des neuen Insignia Sports Tourer sitzt tiefer als bisher im Fahrzeug und wird wie in einer Schaltzentrale von Instrumentendisplay und Mittelkonsole umgeben. Der rahmenlose, leicht zum Fahrer hin geneigte Touchscreen des IntelliLink-Systems zeigt einen hochwertigen Charakter. Neben der Bedienung via Bildschirm lassen sich die Hauptfunktionen über drei Tastenreihen intuitiv steuern. Die obere Reihe ist für das Infotainment-System vorbehalten, die mittlere zur Regulierung von Klimaanlage und Heizoptionen und die untere Reihe für die Fahrerassistenz-Systeme.

Für beste Unterhaltung und Top-Vernetzung ist mit der jüngsten, Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen Generation von IntelliLink-Systemen gesorgt. Und während das Smartphone nahtlos in das Fahrzeug-Infotainment integriert ist, lädt es sogar kabellos auf. Mit an Bord ist auch der wegweisende Online- und Service-Assistent Opel OnStar, der über die gewohnten Dienste hinaus nun auch Hotelreservierung und Parkplatzsuche ermöglicht. Per 4G LTE WLAN-Hotspot[3] sind zudem alle Insignia Sports Tourer-Reisenden schnell mit ihrem mobilen Endgerät im Internet.

Extra-Komfort versprechen die AGR-zertifizierten Premium-Ergonomie-Frontsitze mit ihrer einzigartigen Kombination aus elektrischer Sitzwangenjustierung sowie Massage-, Memory- und Ventilations-Funktion. Und an kalten Tagen garantiert die ebenfalls beheizbare Windschutzscheibe den schnellen Durchblick.

Top-Technologien: IntelliLux LED®, 360-Grad-Kamera, aktiver Spurhalte-Assistent

Technologisches Highlight im neuen Opel Insignia Sports Tourer ist die zweite Generation des preisekrönten adaptiven IntelliLux LED® Matrix-Lichts, das nun sogar mit je 16 LED-Segmenten in den neudesignten schmalen Scheinwerfern Platz findet. Dank der höheren Anzahl von LED-Elementen passen sich die Lichtfunktionen noch präziser der jeweiligen Situation an; die Übergänge verlaufen schneller und fließender. Um die Sicht in Kurven zu optimieren, haben die Opel-Ingenieure die IntelliLux LED®-Scheinwerfer mit einer innovativen aktiven Kurvenlichtfunktion ausgestattet: Je nach Lenkeinschlag erhöht sich die Lichtintensität der inneren Matrix-Elemente, um die gewählte Fahrspur heller auszuleuchten. Dazu kommt ein ins Abblendlicht-Modul integrierter, spezieller LED-Fernlicht-Strahl, der die Lichtweite auf bis zu 400 Meter verlängert.

Zu den weiteren Neuerungen in Sachen Fahrerassistenz zählen:

  • das Head-Up-Display, das Informationen zu Geschwindigkeit, Verkehrszeichen, Tempomat oder Navigation auf die Windschutzscheibe in das direkte Sichtfeld des Fahrers projiziert.
  • die 360-Grad-Kamera, die mit vier einzelnen Kameras einen Rundum-Blick aus der Vogelperspektive ermöglicht und so Parkmanöver erleichtert.
  • der adaptive Tempomat ACC (Adaptive Cruise Control) mit automatischer Gefahrenbremsung, der den Abstand zum Vordermann misst, die Geschwindigkeit anpasst und bei Bedarf eine automatische Notfallbremsung einleitet.
  • der aktive Spurhalte-Assistent mit automatischer Lenkkorrektur. Stellt das System das unbeabsichtigte Ausscheren aus der eigenen Spur fest, zeigt es dies nicht nur im Display an, sondern lenkt mit sanften Lenkradstößen aktiv gegen.
  • der Rückfahr-Assistent. Das System warnt mittels Radarsensoren im Stoßfänger beim Rückwärtsausparken vor sich nähernden Objekten in einer Entfernung bis zu 20 Meter und einem Winkel von bis zu 90 Grad links und rechts des Autos – überaus praktisch beim Rangieren aus Parklücken mit begrenzter Sicht.

 

Fahrspaß par excellence: Allrad mit Torque Vectoring und kräftige Motoren

Fahrspaß und Sicherheit bei jeglichen Bedingungen vermittelt der neue intelligente Allradantrieb mit Torque-Vectoring – das cleverste System seiner Klasse. Zwei elektrisch gesteuerte Lamellen-Kupplungen ersetzen das Hinterachs-Differenzial und stellen eine präzisere, individuellere Kraftübertragung an jedes Rad sicher – unabhängig von Bodenbelag, Nässe, Eis oder Schnee. In Kurven wird beispielsweise zusätzliches Drehmoment an das äußere Hinterrad geleitet, sodass der Insignia Sports Tourer überaus präzise einlenkt und eventuellem Untersteuern entgegengewirkt. Das System reagiert in Sekundenbruchteilen beim Tritt aufs Gaspedal, so bleibt das Auto für den Fahrer stabiler und in jeder Situation einfacher lenkbar. Die Basis für optimales, situationsgerechtes Fahrverhalten bildet das weiterentwickelte FlexRide-Fahrwerk. Es adaptiert Stoßdämpfer, Lenkung, Gaspedalkennlinie und Schaltpunkte (bei Automatik) eigenständig oder anhand der vom Fahrer wählbaren Modi Standard, Sport und Tour. Die neue zentrale „Drive Mode Control“-Software ist dabei das Herz des adaptiven Fahrwerks. Sie wertet permanent alle Sensoren sowie Einstellungen aus und erkennt den individuellen Fahrstil.

Das Antriebsangebot auf Benziner-Seite beginnt mit dem neukonstruierten 1.5 Turbo mit 103 kW/140 PS und 121 kW/165 PS (Benzinverbrauch im Neuen Europäischen Fahrzyklus innerorts 7,7‑7,6 l/100 km, außerorts 5,3-4,8 l/100 km, kombiniert 6,2-5,8 l/100 km, 141‑132 g/km CO2). Ein weiteres Highlight ist der mit der neuen Achtstufen-Automatik und Allradantrieb kombinierte Top-Benziner: Der 2.0 Turbo leistet 191 kW/260 PS und generiert ein maximales Drehmoment von satten 400 Newtonmetern (Benzinverbrauch im NEFZ innerorts 11,5 l/100 km, außerorts 7,1 l/100 km, kombiniert 8,7 l/100 km, 199 g/km CO2).

Auf Selbstzünder-Seite ist der Insignia Sports Tourer ab sofort auch mit den extra effizienten 1,6-Liter-Vollaluminium-Turbodieselmotoren in den Leistungsstufen 81 kW/110 PS (Dieselverbrauch im NEFZ innerorts 5,0 l/100 km, außerorts 3,8 l/100 km, kombiniert 4,3 l/100 km, 112 g/km CO2) und 100 kW/136 PS (Dieselverbrauch im NEFZ innerorts 6,1-5,3 l/100 km, außerorts 4,6-4,1 l/100 km, kombiniert 5,2-4,5 l/100 km, 137-119 g/km CO2) zu haben. Abgerundet wird das aktuelle Antriebsportfolio des Insignia Sports Tourer von dem weiterentwickelten Zweiliter-Diesel mit 125 kW/170 PS (Dieselverbrauch im NEFZ innerorts 8,3-6,9 l/100 km, außerorts 5,2-4,3 l/100 km, kombiniert 6,3-5,3 l/100 km, 166-139 g/km CO2). Der Motor ist in Verbindung mit einem neuen, besonders effizienten Sechsgang-Schaltgetriebe – wahlweise mit Allradantrieb – oder der komplett neuen Achtstufen-Automatik erhältlich. Weitere Dieselmotorisierungen werden folgen.

 

[1] Via Booking.com. E-Mail-Adresse und Kreditkarte werden benötigt.

[2] Via Parkopedia.

[3] Der Service von OnStar erfordert eine Aktivierung und ist abhängig von Netzabdeckung und Verfügbarkeit. Der WLAN-Hotspot erfordert einen Vertrag mit dem mit OnStar kooperierenden Netzbetreiber. Im Anschluss an die kostenlose Testphase werden die OnStar-Dienste und die Nutzung des WLAN-Hotspots jeweils kostenpflichtig. Die Leistungsumfänge der entgeltpflichtigen Leistungen können sich von denjenigen in den kostenlosen Testphasen unterscheiden. Es gelten die jeweiligen allgemeinen Geschäftsbedingungen. Besuchen Sie www.opel.at/onstar für Details.

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  • Lukas  Hasselberg
    Lukas Hasselberg
    Manager Public Relations, Österreich-Schweiz
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