Dritte Generation startklar: Neuer Opel Vivaro ab sofort bestellbar | Medien OPEL Autriche

Dritte Generation startklar: Neuer Opel Vivaro ab sofort bestellbar

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Fr, 29/03/2019 - 12:00


  • Ab 20.360 Euro: Attraktiver Einstiegspreis für den hochflexiblen Vivaro Cargo
  • Für jeden Zweck: Vivaro als Cargo, Doppelkabine, Kombi und reines Fahrgestell
  • Passt immer: Drei Längen bis 5,30 Meter, mit 1,90 Meter Höhe tiefgaragentauglich
  • Packt was weg: Nutzlast legt auf bis zu 1.400 kg zu, Anhängelast steigt auf 2.500 kg
  • Hochmoderner Arbeitsplatz: Multimedia-Vernetzung, Top-Assistenzsysteme und sensorgesteuerte Schiebetüren
  • Für alle Straßenverhältnisse: Traktionssystem IntelliGrip und Schlechtwege-Paket
  • Starke Leistung: Wirtschaftliche, Euro 6d-TEMP-zertifizierte Motoren

 

Wien/Rüsselsheim.  Der neue Opel Vivaro kommt im Spätsommer zu den Händlern – und ist ab sofort zum Einstiegspreis von 20.360 Euro bestellbar (alle Preise UPE exkl. MwSt.). Die dritte Generation des multifunktionalen Opel-Transporters kann von allem mehr: Der Vivaro ist künftig in drei statt zwei Längen erhältlich (4,60 Meter, 4,95 Meter und 5,30 Meter), packt mit bis zu 1.400 Kilogramm Nutzlast 200 Kilogramm mehr und mit bis zu 2.500 Kilogramm Anhängelast eine halbe Tonne mehr als der Vorgänger. Dazu ist er in vielen Ausführungen nur 1,90 Meter hoch und damit voll tiefgaragentauglich. Darüber hinaus wächst der Komfort für Fahrer und Passagiere. Auf Wunsch gibt’s eine große Anzahl an Top-Technologien und Assistenzsysteme vom adaptiven Traktionssystem IntelliGrip über die 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera bis hin zu Multimedia-Infotainment mit Echtzeit-Navi. Lösungen wie sensorgesteuerte Schiebetüren und die FlexCargo-Durchreiche erleichtern den Arbeitsalltag wesentlich.

Nach Maß: Cargo, Doppelkabine, Kombi und als Chassis für Aufbauer

Der neue Opel Vivaro fährt in drei Grundvarianten vor: Als Kastenwagen Vivaro Cargo ist der Nutzfahrzeug-Bestseller zum attraktiven Einstiegspreis von 20.360 Euro (UPE exkl. MwSt.) verfügbar. In der 4,60 Meter langen Small-Version sorgt als Basisaggregat ein 75 kW/102 PS starker, Euro 6d-TEMP-zertifizierter 1,5-Liter Diesel in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe für Vortrieb (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 5,4-5,6 l/100 km, außerorts 4,7-4,9 l/100 km, kombiniert 4,9-5,2 l/100 km, 130-136 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 6,3-7,4 l/100 km, 165-194g/km CO2). Schon der kompakte Vivaro Cargo S bietet 4,6 Kubikmeter Ladevolumen, das sich mit der optionalen praktischen FlexCargo-Durchreiche auf Beifahrerseite auf 5,1 Kubikmeter steigern lässt. So kann statt 2,16 Meter bis zu 3,32 Meter langes Arbeitsgerät mitgenommen werden. Zugleich macht die FlexCargo-Option aus dem Kastenwagen auf Wunsch ein mobiles Büro. Denn aus der Rückenlehne des mittleren Vordersitzes lässt sich einfach eine Ablage herunterklappen und als Tisch nutzen. Bis zur Vivaro Large-Variante steigern sich Ladelänge und -kapazität auf 4,02 Meter und 6,6 Kubikmeter.

Ab 27.360 Euro (UPE exkl. MwSt.) können sich Kunden ihren neuen Vivaro als Doppelkabine mit zwei Sitzreihen und Platz für bis zu sechs Personen konfigurieren. Eine Trennwand mit Fenster hinter der zweiten Sitzreihe teilt den Passagier- vom Ladebereich ab.

Die richtige Wahl zur Personenbeförderung stellt die dritte Modellvariante Vivaro Kombi ab 30.980 Euro (UPE inkl. MwSt und NoVA.) dar. Sie bietet je nach Ausstattung und Sitzkonfiguration bis zu neun Personen Platz – ideal als Shuttle zur Baustelle oder zum Fahrdienst für die Mitarbeiter.

Top-Technologien: Assistenzsysteme für Komfort und Sicherheit

Opel macht die neue Vivaro-Generation sicherer, komfortabler und praktischer als jemals zuvor. Erstmals kommen auf Wunsch sensorgesteuerte seitliche Schiebetüren zum Einsatz. Ein Fußkick unter die entsprechende Heckseite genügt, und schon gleiten die Türen auf – so wird Verladen leicht gemacht.

Zu den Frontkamera- und radarbasierten Assistenzsystemen zählen der Spurassistent, Verkehrsschilderkennung, adaptiver Tempomat und Geschwindigkeitsbegrenzer, Frontkollisionswarner und Notbremsassistent, Toter-Winkel-Warner sowie der Parkpilot für vorne und hinten.

Erstmals verfügt der Vivaro optional über ein Head-up-Display, das wichtige Informationen wie Geschwindigkeit, die Einstellung diverser Assistenzsysteme und Navigationsinformationen in den direkten Sichtbereich des Fahrers projiziert. Ein weiteres Novum ist die 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera, die den Blick nach hinten auf dem sieben Zoll großen Farbtouchscreen der Infotainment-Systeme „Multimedia Radio“ und „Multimedia Navi Pro“ anzeigt. Beide Systeme sind Apple CarPlay und Android Auto kompatibel. Das „Multimedia Navi Pro“ bietet Europa-Navigation mit 3D-Kartendarstellung, die übersichtlich stets den schnellsten Weg zum Kunden weist.

Auf dem unbefestigten Weg zur Baustelle erweist sich das adaptive Traktionssystem IntelliGrip als elektronischer Helfer, der ein sicheres Vorankommen ermöglicht – egal ob auf Schlamm, Sand oder Schnee. Und das Schlechtwege-Paket mit 25 Millimeter mehr Bodenfreiheit und Unterfahrschutz für den Motor macht den Vivaro in unwegsamem Gelände noch einsatzfähiger. Darüber hinaus wird es auch eine Allrad-Variante des Offroad-Spezialisten Dangel als Zweirechnungs-Geschäft geben.

Wirtschaftlich stark und zukunftsbereit: Das hochmoderne Antriebsportfolio

Das Euro 6d-TEMP-zertifzierte Motorenportfolio unterstützt den ebenso flexiblen wie wirtschaftlichen Einsatz des neuen Opel Vivaro im Arbeitsalltag. Zur Wahl stehen 1,5- und Zweiliter-Turbodiesel mit Leistungen von 75 kW/102 PS bis 130 kW/177 PS (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 5,0-6,5 l/100 km, außerorts 4,6-5,3 l/100 km, kombiniert 4,7-5,7 l/100 km, 125-152 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 6,0-8,0 l/100 km, 159-211 g/km CO2). Das Angebot gliedert sich wie folgt:

 

Motorisierung

1.5 Diesel

1.5 Diesel

2.0 Diesel

2.0 Diesel

2.0 Diesel

Leistung

75 kW/102 PS

88 kW/120 PS

90 kW/122 PS

110 kW/150 PS

130 kW/177 PS

bei min-1

3.500

3.500

3.750

4.00

3.750

Max. Drehmoment

270

300

340

370

400

bei min-1

1.600

1.750

2.000

2.000

2.000

Abgasnorm

Euro 6d-TEMP

Getriebe

Sechsgang

Sechsgang

Sechsgang

Sechsgang

Achtstufen-Automatik

Verbrauch nach NEFZ1 in l/100 km

Innerorts

5,4-5,6

5,0-5,1

6,1-6,5

5,8-6,2

5,9-6,3

Außerorts

4,7-4,9

4,6-4,7

4,9-5,3

4,8-5,2

5,0-5,3

Kombiniert

4,9-5,2

4,7-4,9

5,4-5,7

5,2-5,6

5,3-5,7

CO2 kombiniert in g/km

130-136

125-128

142-152

137-147

141-149

Verbrauch nach WLTP2 in l/100 km

Kombiniert

6,3-7,4

6,0-6,9

7,0-8,0

6,8-7,8

6,9-8,0

CO2 kombiniert in g/km

165-194

159-181

183-211

180-206

183-209

Bestellbar

ab sofort

ab sofort

ab sofort

ab sofort

ab sofort

 

Reibungsarme Getriebe wie die manuelle Sechsgang-Schaltung oder eine sanft schaltende Achtstufen-Automatik tragen zur vorbildlichen Effizienz bei. Als weiterer Wirtschaftsfaktor im Flotteneinsatz kommen lange Wartungsintervalle von bis zu 50.000 Kilometern hinzu.

Zudem wird Opel den Vivaro der dritten Generation bereits im kommenden Jahr auch als rein batterie-elektrische Version auf den Markt bringen. So wird die Marke sowohl bei den Pkw-Modellen als auch bei den leichten Nutzfahrzeugen elektrisch und der Vivaro als nachhaltiger Lieferwagen und Arbeitsbegleiter in Innenstädten noch attraktiver.

 

[1] Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

[2] Die hier angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem – seit 1. September 2018 vorgeschriebenen – WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte werden zusätzlich zu den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) angegeben und sind nicht mit diesen zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

 

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  • Lukas  Hasselberg
    Lukas Hasselberg
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